Warum wir keine KI-Transformationen machen
Transformation ohne Abschluss ist organisierte Verantwortungslosigkeit. Offene Programme erzeugen Abhängigkeit, nicht Kompetenz. Teams brauchen funktionierende Standards, keine Visionen.
Klare Positionen zu KI in Organisationen.
Keine How-tos, keine Tool-Tipps – nur Standpunkte mit Konsequenz.
„Unsere Inhalte erklären nicht unser Produkt. Sie machen klar, für wen es nicht ist."
Transformation ohne Abschluss ist organisierte Verantwortungslosigkeit. Offene Programme erzeugen Abhängigkeit, nicht Kompetenz. Teams brauchen funktionierende Standards, keine Visionen.
Offene Programme erzeugen Abhängigkeit, nicht Kompetenz. Wirkung braucht ein Ende.
Die meisten KI-Programme scheitern nicht an fehlender Technologie, sondern an fehlender Reduktion. Breite ist kein Zeichen von Reife – sie ist ein Zeichen von Ausweichbewegung.
Breite ist kein Zeichen von Reife. Sie ist ein Zeichen von Ausweichbewegung. Fokus ist keine Priorisierung – Fokus ist Ausschluss.
Produktivität wird oft gemessen als Output pro Kopf. Das verkennt den Kern moderner Arbeit: Der Engpass ist nicht Ausführung, sondern Entscheidung.
Verantwortung ist keine Automatisierung. KI ohne Entscheidungsregeln verstärkt nur das Chaos.
KI scheitert nicht, weil sie zu schwach ist. Sie scheitert, weil niemand entschieden hat, wo sie arbeiten darf und wo nicht. Tool-Einführungen suggerieren Kontrolle, beantworten aber nicht die entscheidenden Fragen.
Tool-Diskussionen sind ein Symptom. Das eigentliche Problem liegt in der Arbeitslogik, nicht in der Software.
Wenn diese Standpunkte resonieren, sollten wir sprechen.
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